Login: Passwort:
Stress und Entspannung
2017/01/09
09.01.2018 - 09.01.2018 (1 Tage)
DRK in Nordrhein FreiWerk gGmbH
Regionalstelle Rhein/Ruhr
III. Hagen 37
45127 Essen
Seminarleitung: Katharina Sinemus

 

Im Alltag gibt es vieles, das Stress auslösen kann. Sei es der Verkehr, Lärm, viel zu tun auf der Arbeit oder Streitigkeiten im Freundeskreis.

 

An diesem Seminartag werden wir uns damit befassen, was Stress bei uns auslöst und wie wir den Stress wieder abbauen können. Wir werden versuchen Wege zu finden, die uns in Zukunft davor bewahren können, schnell in Stress zu geraten.

 

Der zweite Teil des Tages gehört der Entspannung. Anhand verschiedener Methoden werden wir üben uns bewusst zu entspannen und dadurch Kraft für den Alltag zu schöpfen.

 

Improvisieren und sicher Auftreten
2018/01/10
10.01.2018 - 10.01.2018 (1 Tage)
DRK in Nordrhein FreiWerk gGmbH
Regionalstelle Rhein/Ruhr
III. Hagen 37
45127 Essen
Seminarleitung: Sandra Ducos

 

Du improvisierst jeden Tag, manchmal ohne es zu merken. Wenn du entspannt und aufmerksam dabei bist, macht das womöglich sogar Spaß. Und es wirkt: Es macht selbstbewusst und wirkt dabei auch auf andere Menschen.

 

Einen Tag lang wird es um deine Wahrnehmung, spontane Einfälle und ungewohnte Begegnungen gehen Keine Präsentationen, sondern eine Reihe von Übungen zum Ausprobieren und Grenzen antesten. Und keine Sorge: Alles kann, nichts muss.

 

Queer? Geschlechter, Rollen und Sexualitäten
2018/01/15
15.01.2018 - 19.01.2018 (5 Tage)
Wilhelm Kliewer Haus
Ungermannsweg 8
41169 Mönchengladbach
Seminarleitung: Sandra Ducos

 

Was ist eigentlich queer? Schon mal gehört?

 

In dieser Seminarwoche wird es um deine Rolle als Frau, Mann, Mensch* gehen und um Konzepte jenseits der Zweigeschlechtlichkeit, nämlich dazwischen, in Transformation oder vielleicht sogar ohne. Was existiert außerhalb der Hetero-Norm? Menschliche Geschlechter und Sexualitäten sind bunt: Inter, Trans, Homo, Bi, Pan Sie sind bio, aber auch sozial konstruiert und anerzogen. Was bedeutet das und muss das eigentlich sein? Wenn ja, wie gehe ich damit um?

In dieser Woche wird es um Definitionen, Meinungen und Experimente gehen.

 

Ist es normal, verschieden zu sein?
2018/02/13
13.02.2018 - 16.02.2018 (4 Tage)
Haus des Jugendrotkreuzes
Heimstraße 22
53902 Bad Münstereifel
Seminarleitung: Christian Hiller und Maike Derksen

 

Was ist normal und wann wird von einer Krankheit, Störung oder sogar Behinderung gesprochen?

Wie entstehen psychische Störungen? Was ist wichtig, um gesund zu bleiben?

 

In der Woche werden wir einige Störungsbilder anhand von Fallbeispielen oder Selbsterfahrung gemeinsam erarbeiten: Borderline, Schizophrenie, Autismus und vieles mehr. In verschiedenen Übungen und Experimenten werden wir versuchen, uns in die besondere Lage der Betroffenen zu versetzen.

Nach einem Tag im Rollstuhl oder einem Dinner in the dark sieht man bestimmt viele Dinge des Alltags ganz anders.

 

Jeder kann Helfen ! Handeln in Notsituationen
2018/02/13/
13.02.2018 - 13.02.2018 (1 Tage)
DRK Landesverband Nordrhein e.V.
Raum 535
Auf'm Hennekamp 71
40225 Düsseldorf
Seminarleitung: Julia Steingen

 

Jeder kann Helfen!

Du wirst auf Notfallsituationen vorbereitet, in denen du mit kleinen Handlungen viel Erreichen kannst. Das Erlernen der Erste Hilfe Grundlagen und die direkte Umsetzung anhand praktischer Beispiele helfen dir die notwendige Sicherheit zu bekommen um im Notfall helfen zu können.

Für alle die Ihr Wissen über die erste Hilfe neu auffrischen möchten oder es neu erlernen wollen.

 

Wo sind die Grenzen? Die Bedeutung von Nähe und Distanz in unseren Beziehungen
2018/02/14
14.02.2018 - 14.02.2018 (1 Tage)
DRK Landesverband Nordrhein e.V.
Raum 535
Auf'm Hennekamp 71
40225 Düsseldorf
Seminarleitung: Edina Islamovic

 

 

Was nicht sichtbar ist, ist nicht zwangsläufig nicht existent.

 

 

Die Rede ist von Distanzzonen. Wir alle haben welche, die individuell und kulturell geprägt sind. So ist das Maß der Distanz beispielsweise gegenüber Kolleg*innen ein ganz anderes als gegenüber Freund*innen oder Familienmitgliedern.

 

 

Doch egal ob privat oder beruflich: manchmal ist es nicht so einfach die individuellen Bedürfnisse von Nähe und Distanz im angemessenen Rahmen einzuschätzen.

 

Warum sind Nähe und Distanz überhaupt so wichtig? Wie merken wir, wenn wir jemandem zu nahe kommen? Was können wir tun, wenn ein anderer unsere Distanzzone verletzt? Und ab wann kann man von (sexualisierter) Gewalt sprechen?

 

 

Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen wird Bestandteil dieses Tages und erfolgt mittels einer bunten Mischung aus Kurzvorträgen, Diskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten sowie Übungen.

 

 

Das Seminar richtet sich an alle, die sowohl Interesse an der Thematik als auch die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit haben.

Die Arbeit des Friedensdorfes Oberhausen
2018/02/19
19.02.2018 - 19.02.2018 (1 Tage)
Friedensdorf Oberhausen
Rua Hiroshima 1
46147 Oberhausen
Seminarleitung: Monika Giesen

 

Was es bedeutet, in einem Land aufzuwachsen, das durch Krieg, unzureichende medizinische Versorgung oder mangelnden Zugang zu Trinkwasser gezeichnet ist, kann man im Friedensdorf direkt erfahren und begreifen.

 

Das Friedensdorf bietet mit der Begegnungsstätte einen außerschulischen Lernort. Ihr habt hier die Möglichkeit, einen "Blick über den Tellerrand" zu wagen. Wir werden viel über die Arbeit des Friedensdorfes erfahren und lernen Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten kennen. Wir werden die Möglichkeit haben, mit den Kindern zu spielen und zu basteln. Dies ist für die Kinder immer eine tolle Aktion, auf die sie sich freuen!

Durch den direkten Kontakt mit den Kindern möchte das Friedensdorf das Interesse für andere Länder und Kulturen und für humanitäre und soziale Fragen wecken. Und vor allem für die Themen Krieg und Frieden und Menschenrechte sensibilisieren.

 

 

Kunstworkshop im K21
2018/03/14
14.03.2018 - 14.03.2018 (1 Tage)
K21 Ständehaus
Ständehausstraße 1
40217 Düsseldorf
Seminarleitung: Karola Kurz

 

Vor Ort wird uns ein Künstler/eine Künstlerin begleiten.

 

Kunst ist...

interessant. Im K21 werden internationale Kunstwerke der Gegenwart ausgestellt.

Kunst ist..

fragwürdig. Die Ausstellung werden wir an diesem Tag gemeinsam mit einem Künstler begutachten und diskutieren.

Kunst ist...

kreativ. Im Anschluss gibt es im Atelier des Museums Zeit mit allerlei Materialien selbst kreativ zu werden.

Wundertüte Tetrapack - von der Geburt bis zur Wiedergeburt!
2018/03/19
19.03.2018 - 23.03.2018 (5 Tage)
Wilhelm Kliewer Haus
Ungermannsweg 8
41169 Mönchengladbach
Seminarleitung: Henning Puppe und Johanna Leistikow

 

Gestalten - Upcycling - Nachhaltigkeit: das werden die inhaltlichen Schlagwörter dieser Seminarwoche sein.

 

Der Umgang mit den aktuellen Fragen und Problemen rund um das Thema Ressourcen und nachhaltiges Leben, ist Bestandteil aktueller Diskussionen in unserer Gesellschaft.

 

Dieser Fragestellungen und Diskussionspunkten wollen wir uns in der Seminarwoche auf inhaltlicher und gestalterischer Weise nähern.

Woher kommen Produkte/Konsumartikel - und wo gehen sie hin? Was brauchen wir wirklich - und was könnte ich alternativ damit noch anfangen?!

 

Neben der theoretischen, gemeinsamen Auseinandersetzung wird in dem Seminar auch viel gestalterisch-kreativ gearbeitet. Mit Farben, Stiften, Scheren und unterschiedlichsten Geataltungsmaterialien werden bekannte und unbekannte Techniken erlernt und angewendet.

 

Diese Seminarwoche richtet sich an alle, die Interesse an der Verbindung von Kreativität und gesellschaftlichem Mitdenken haben!

 

 

Perspektivenwechsel
2018/03/26
26.03.2018 - 29.03.2018 (4 Tage)
Wilhelm Kliewer Haus
Ungermannsweg 8
41169 Mönchengladbach
Transgender und sexuelle Vielfalt
2018/04/03
03.04.2018 - 03.04.2018 (1 Tage)
DRK in Nordrhein FreiWerk gGmbH
Regionalstelle Rhein/Ruhr
III. Hagen 37
45127 Essen
Seminarleitung: Sandra Ducos

 

Was ist eigentlich queer? Schon mal gehört?

 

An diesem Seminartag wird es um deine Rolle als Frau, Mann, Mensch* gehen und um Konzepte jenseits der Zweigeschlechtlichkeit, nämlich dazwischen, in Transformation oder vielleicht sogar ohne. Was existiert außerhalb der Hetero-Norm? Menschliche Geschlechter, Rollen und Sexualitäten sind bunt: Inter, Trans, Homo, Bi, Pan Was bedeutet das und muss das eigentlich sein? Wenn ja, wie gehe ich damit um?

Wo sind die Grenzen? Die Bedeutung von Nähe und Distanz in unseren Beziehungen
2018/04/04
04.04.2018 - 04.04.2018 (1 Tage)
DRK in Nordrhein FreiWerk gGmbH
Regionalstelle Rhein/Ruhr
III. Hagen 37
45127 Essen
Seminarleitung: Edina Islamovic

 

 

Was nicht sichtbar ist, ist nicht zwangsläufig nicht existent.

 

 

Die Rede ist von Distanzzonen. Wir alle haben welche, die individuell und kulturell geprägt sind. So ist das Maß der Distanz beispielsweise gegenüber Kolleg*innen ein ganz anderes als gegenüber Freund*innen oder Familienmitgliedern.

 

 

Doch egal ob privat oder beruflich: manchmal ist es nicht so einfach die individuellen Bedürfnisse von Nähe und Distanz im angemessenen Rahmen einzuschätzen.

 

Warum sind Nähe und Distanz überhaupt so wichtig? Wie merken wir, wenn wir jemandem zu nahe kommen? Was können wir tun, wenn ein anderer unsere Distanzzone verletzt? Und ab wann kann man von (sexualisierter) Gewalt sprechen?

 

 

Die Auseinandersetzung mit diesen Fragen wird Bestandteil dieses Tages und erfolgt mittels einer bunten Mischung aus Kurzvorträgen, Diskussionen, Einzel- und Gruppenarbeiten sowie Übungen.

 

 

Das Seminar richtet sich an alle, die sowohl Interesse an der Thematik als auch die Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit haben.

Zivilcourage JA! aber wie?
2018/04/16
16.04.2018 - 20.04.2018 (5 Tage)
Haus des Jugendrotkreuzes
Heimstraße 22
53902 Bad Münstereifel
Seminarleitung: Julia Steingen

 

Zivilcourage ist mehr als nur ein Wort, es ist die Kunst des Helfens.

Kennt ihr die Situation bei welcher man im nachhinein dachte

- hätte ich eingreifen sollen?

- hätte ich mehr tun können?

Doch was kann man überhaupt alles tun und wie kann man richtig helfen?

 

Im Seminar beschäftigen wir uns mit der Zivilcourage in unserer Gesellschaft und aus euren persönlichen Erfahrungen. Ihr lernt wie man Selbstbewusst handeln kann und die unterschiedlichen Wege eine Konfliktsituation zu bewältigen.

Fang an und Schau nicht weg!

Perspektivenwechsel
2018/04/23
23.04.2018 - 27.04.2018 (5 Tage)
Haus des Jugendrotkreuzes
Heimstraße 22
53902 Bad Münstereifel
Seminarleitung: Tugba Bizik und Sandra Ziob

 

In gesellschaftliche Strukturen, Werte und Normen werden wir hineingeboren und übernehmen diese, wie wir sie von unseren Eltern und der Umwelt vorgelebt und vermittelt bekommen, denn in der Regel passen wir uns unserer Umwelt an.

 

In dieser Woche werden wir uns mit gesellschaftskritischen Themen befassen: Die Perspektive auf Themen wie Gender und Rassismus richten, einen Blick auf die Welt richten und die Gesellschaft einfach mal aus einer anderen Brille betrachten und kritisch durchleuchten. Wir möchten gesellschaftliche Werte und Normen hinterfragen und reflektieren, aber auch die eigene Erziehung und Sozialisation analysieren, einen (kritischen) Blick auf sich selbst und unsere Gesellschaft werfen. Ein Wechsel der Perspektive ist das Motto dieser Woche.

 

Weltrotkreuztag - Kein Kalter Kaffee
2018/05/08
08.05.2018 - 08.05.2018 (1 Tage)
DRK in Nordrhein FreiWerk gGmbH
Regionalstelle Rhein/Ruhr
III. Hagen 37
45127 Essen
Seminarleitung: Conny Pitzinna

 

Das Deutsche Rote Kreuz feiert am 08. Mai seinen Geburtstag - den Weltrotkreuztag. Da Ihr einen Freiwilligendienst beim Roten Kreuz macht und Teil dieser bekanntesten Hilfsorganisation in Deutschland seid, möchten wir uns gemeinsam mit Euch an der Aktion kein kalter Kaffee" beteiligen und vormittags kostenlos Kaffee an Passanten, Autofahrer und Pendler ausschenken. Dabei entsteht die Möglichkeit, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen und darauf aufmerksam zu machen, dass die Hilfe des DRK auch aktuell überall in der Welt benötigt wird und das Thema eben kein kalter Kaffee" ist.

Beim zweiten Teil des Tages wird es um die Person Henry Dunant gehen, durch dessen Idee das Rote Kreuz entstanden ist. Anhand verschiedener Methoden werden wir uns auch mit den geschichtliche Aspekten des Roten Kreuzes befassen.

 

Die Arbeit des Friedensdorfes Oberhausen
2018/07/02
02.07.2018 - 02.07.2018 (1 Tage)
Friedensdorf Oberhausen
Rua Hiroshima 1
46147 Oberhausen
Seminarleitung: Monika Giesen

 

Was es bedeutet, in einem Land aufzuwachsen, das durch Krieg, unzureichende medizinische Versorgung oder mangelnden Zugang zu Trinkwasser gezeichnet ist, kann man im Friedensdorf direkt erfahren und begreifen.

 

Das Friedensdorf bietet mit der Begegnungsstätte einen außerschulischen Lernort. Ihr habt hier die Möglichkeit, einen "Blick über den Tellerrand" zu wagen. Wir werden viel über die Arbeit des Friedensdorfes erfahren und lernen Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten kennen. Wir werden die Möglichkeit haben, mit den Kindern zu spielen und zu basteln. Dies ist für die Kinder immer eine tolle Aktion, auf die sie sich freuen!

Durch den direkten Kontakt mit den Kindern möchte das Friedensdorf das Interesse für andere Länder und Kulturen und für humanitäre und soziale Fragen wecken. Und vor allem für die Themen Krieg und Frieden und Menschenrechte sensibilisieren.

 

Let's talk about Gender
2018/07/03
03.07.2018 - 03.07.2018 (1 Tage)
DRK Landesverband Nordrhein e.V.
Raum 535
Auf'm Hennekamp 71
40225 Düsseldorf
Seminarleitung: Tugba Bizik

 

Gender, das soziale Geschlecht, ist in unserem täglichen Leben eine Selbstverständlichkeit. Gender prägt alle Bereiche des Alltags. Das hat Folgen für jeden Menschen. Deshalb: Let´s talk about gender!

Eine Auseinandersetzung mit der eigenen Erziehung und Sozialisation. Wie werden ´typisch Mädchen´ und ´typisch Junge´ anerzogen? Was ist denn nun typisch weiblich und typisch männlich!? Hier wird das soziale Geschlecht genau unter die Lupe genommen. An diesem Tag geht es um den Umgang und das Bewusstsein rund um die Thematik Gender.

 

Anti-Rassismus-Workshop
2018/07/04
04.07.2018 - 04.07.2018 (1 Tage)
DRK Landesverband Nordrhein e.V.
Raum 535
Auf'm Hennekamp 71
40225 Düsseldorf
Seminarleitung: Tugba Bizik

 

Rassismus wird nicht gerne thematisiert! Das bedeutet jedoch nicht, dass es Rassismus nicht mehr gibt. Die Rassentheorie ist eindeutig widerlegt worden, jedoch sind die Auswirkungen des kolonialen Zeitalters und die Ausbeutung immer noch für viele Menschen spürbar.

 

An diesem Tag soll es die Möglichkeit geben, in einem geschützten Raum die Mechanismen des Rassismus anzuschauen und zu beleuchten, sich selbst und das eigene Handeln zu reflektieren und Wege zu einem bewussten Umgang mit dem Thema und dem eigenen Verhalten zu finden, um Rassismus gegensteuern zu können.